In den letzten drei Wochen bekam ich diese eine Frage neunmal: „Lohnen sich Sachwerte überhaupt noch — die Preise sind doch schon durch die Decke?"
Meine Antwort fällt meistens kürzer aus, als die Fragenden erwarten: Sachwerte sind niemals billig oder teuer. Sie sind ein Spiegel. Wenn ihr Wert steigt, steigt nicht der Sachwert — es fällt das Papier, in dem wir ihn bepreisen.
Das hat drei Konsequenzen für jeden, der Substanz bewahren will:
→ Nominalwert-Denken führt in die Irre. Entscheidend ist Kaufkraft, nicht Zahl auf dem Kontoauszug.
→ Direktbesitz schlägt Papieranspruch. Immer. Besonders wenn es ernst wird.
→ Struktur ist keine Nebensache. Sie ist die halbe Entscheidung.
Wer mit sechsstelligen Beträgen plant, sollte diese drei Punkte nicht delegieren.
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